Die Geschichte Yogas

Die Geschichte Yogas

Yoga ist eine 5000 Jahre alte Überlieferung aus Indien und bedeutet übersetzt "Verbinden". Und genau das ist es auch, was bei Yogapraktiken im Vordergrund steht. Die harmonische Verbindung zwischen Körper und Geist. In seinen Anfängen war die Yogapraktik ein vorwiegend spiritueller Weg, der die Menschen durch Meditation zur Erleuchtung brachte. Die vielen Asanas (Yogapositionen), die wir heute kennen und anwenden, kamen erst im Laufe der Zeit hinzu. Durch die verschiedenen Asanas soll der Körper gekräftigt werden, verschiedenen Chakren geöffnet und harmonisiert und ein allgemeines Wohlbefinden erzielt werden. Körper und Geist werden so in Einklang gebracht. Die fünf Säulen der Yogapraktik sind Atemübungen, Meditation, Asanas, Entspannung und gesunde Ernährung. Körper, Geist und Seele sollen miteinander verbunden werden.

Yoga heute

In unserer heutigen, oft hektischen, schnellen und lauten, Leistungsgesellschaft bietet uns die Yogapraktik noch viel mehr als die Verbesserung der Fitness und der körperlichen Ästhetik. Die Yogapraktik hält uns ebenfalls gesund und hilft bei der Selbstverwirklichung in esoterischer Hinsicht. Sie gibt uns die Möglichkeit, bei all der Hektik und dem Stress unseres Arbeits- oder Familienlebens einen gesunden Ausgleich zu finden.

Auswirkung der Yogapraktik auf die Gesundheit

Auf Grund der wohltuenden Auswirkungen auf das körperliche und geistige Befinden eines Menschen wird die Yogapraktik bei vielen Psycho- und Physiotherapien angewandt. Wissenschaftlich erwiesen sind die folgenden positiven Effekte der Yogapraktik auf die geistige und körperliche Gesundheit:
- Stressabbau
- Linderung und Vorbeugung von Schlafstörungen
- Linderung und Vorbeugung von Angststörungen
- Linderung und Vorbeugung von Depressionen
- Linderung und Vorbeugung von Migräne
- Linderung und Vorbeugung von Rückenschmerzen
- Mobilisierung der Wirbelsäule
- Linderung und Vorbeugung von Durchblutungsstörungen
- Harmonisierung der Hormondrüsen; Regulierung des Hormonhaushaltes
- Harmonisierung der Emotionen
- Schutz des Immunsystems

Die verschiedenen Yoga-Arten

Die Yogapraktik hat sich seit ihrem Ursprung vor ca. 5000 Jahren einem großen Wandel unterzogen, daraus entstanden viele verschiedene Yoga-Arten. Diese tragen die ursprüngliche Weisheit der alten indischen Yogameistern weiterhin in sich, passen sich aber ebenfalls den Bedürfnissen unserer heutigen Gesellschaft an.

Acro-Yoga

Beim Acro-Yoga handelt es sich um einen ziemlich neuen Yogastil bei dem Elemente der Akrobatik und der Thai-Massage in die traditionelle Yogapraktik integriert werden. Bei dieser Yogapraktik werden die spielerischen Elemente der Akrobatik mit der heilenden Wirkung der Thai-Massage vereint. Die klassischen Asanas finden sich vor allem als Partner-Übungen wieder.

Anusara

Dieser spezielle Yogastil wurde 1997 vom amerkianischen Yogalehrer, John Friend, entwickelt. Die Ziele dieses Yogastiles ist eine gesunde innere Haltung und die sorgfältige Ausführung der Asanas. So sollen Körper und Geist in Einklang gebracht werden.

Anti Gravity

Anti Gravity ist ein aktiver Yogastil, bei dem die Asanas in einem großem, weichem Tuch ausgeübt werden. Diese Yoga-Art lässt den Yogi die Positionen neue erfahren, Dehnungen intensivieren und stellt ein Gefühl der Schwerelosigkeit ein.

Ashtanga

Ashtanga-Yoga wird als ein traditionelles indisches Hatha-Yoga-System bezeichnet, welches sich hauptsächlich auf Asanas (Körperhaltungen) und Pranayama (Atemkontrolle) konzentriert. Ashtanga ist der Ursprung für die modernen Yogastile, wie Power-Yoga oder Vinyasa. Dieser Yogastil ist die kraftvolle Verbindung von dynamischen Abfolgen und intensiven, statischen Asanas.

Bikram

Bikram ist eine markengeschützte Serie von 26 Yoga-Übungen, die in einem Raum bei ca. 35-40 Grad Celsius ausgeübt werden. Diese Yoga-Art hat einen sehr positiven Effekt auf die Fitness.

Forrest-Yoga

Forrest-Yoga ist eine Form des Power-Yogas, bei dem die spirituelle Herausforderung berücksichtigt wird. Forrest-Yoga legt trotz seiner Kraft und Dynamik viel Wert auf die Schönheit jeder einzelnen Asana.

Hatha-Yoga

Hatha-Yoga basiert auf den fünf Säulen des Yogas; Asanas (Yogastellungen), Pravanama (Atemübungen), Shavasana (Tiefenentspannung), Mitahara (gesunde Ernährung) sowie positives Denken und Meditation. Die Asanas werden langsam und entspannt ausgeführt. Es wird im Einklang mit jeder Bewegung ein- und ausgeatmet. Die Hatha-Yoga-Übungen führen zu Gelassenheit und innerer Ruhe.

Iyengar-Yoga

Beim der Praktik des Iyengar-Yogas geht der Yogalehrer gezielt auf die Asanas jedes einzelnen Schülers ein. Die Asanas sind bei diesem Yogastil systematisch geordnet und das Ziel ist es mit Hilfe der Bewegungen und Atemübungen eine ganzheitliche Gesundheit zu erlangen, die sich nicht rein auf das Physische begrenzt.

Kundalini

Kundalini ist eine Yogaform, die aus dem Tantra stammt. Sie basiert auf dem altindischem Wissen, um die ätherische Kraft, die in der Wirbelsäule eines jeden Menschen schlummert. Durch die Übungen des Kundalini soll diese schlafende Kraft erweckt werden und die Chakren in Einklang bringen. Das endgültige Ziel der Kundalini-Praktik ist die Erleuchtung, die eintritt, sobald die Kundalini-Energie das siebte Chakra erreicht. Diese Yoga-Art legt viel Wert auf dynamische Asanas, Meditation und Mantras, sowie die bewusste Lenkung und Kontrolle des Atems.

Yin-Yoga und Yong-Yoga

Yin und Yang sind energetische Begriffe, die aus dem Chinesischen stammen. Yin bezieht sich auf die weibliche und Yang auf die männliche Energie. Yin-Yoga gilt als ruhige, passive, meditative als auch spirituelle Yogapraktik, bei dem die Asanas langsam aufgebaut und lange gehalten werden. Dies soll zu tiefer Entspannung führen und verkrampfte Muskelpartien lösen. Yang-Yoga ist eine aktive, sportliche und dynamische Yogapraktik, bei der viel Wert auf die Stärke und Flexibilität gelegt wird. Das klassische Hatha-Yoga enthält beide Stile.

Die richtige Yogakleidung

Die passende Yogakleidung zu finden, ist ebenso wichtig, wie die richtige Yoga-Art für jeden Typen auszuwählen. Bei allen Yoga-Arten werden verschiedene Aspekte beleuchtet, daher ist es sehr wichtig, die Yogakleidung passend zu jedem Yogastil zu wählen. An oberster Stelle steht immer das Wohlbefinden eines jeden Yogis.

Chillofyoga ist der Yoga shop, der auf die verschiedenen Bedürfnisse eines jeden Yogis eingeht. Ob Acro- oder Hatha-Yoga, ob Power- oder Kundalini-Yoga, bei Chillofyoga findest du passende Yoga Hosen, Leggings, Tshirts oder Hoodies. Der Yoga Shop bietet die perfekte Bekleidung für jeden Stil und jede Jahreszeit und legt dabei großen Wert auf Bequemlichkeit, Farbe und Design. Bei der Yoga-Kleidung werden harmonisch auf einander abgestimmte, bunte Farben verwendet, die sich positiv auf die Stimmung des Yogis auswirken.

Yoga Hosen oder Leggings

Hochwertige Yoga-Leggings absorbieren den Schweiß und schmiegen sich eng an, so dass für einen selbst und für den Yogalehrer gut sichtbar ist, ob die Asana korrekt ausführt wird. Wichtig ist hierbei, dass die Hose gut passt, so dass die Yogastunde als entspannend empfunden wird.

Weite Yogahosen haben den Vorteil, dass sie sehr bequem sind und auf keinen Fall in einer Position drücken oder zu eng sind. Bei der Auswahl sollte auf eine sowohl hautfreundliches als auch schweißabsorbierendes Material der Hose geachtet werden.

Tshirts

Ein Yoga-Shirt sollte entweder sehr enganliegend oder so lang sein, dass es in die Hose gesteckt werden kann. Dadurch wird verhindert, dass das Shirt bei invertierten Asanas ins Gesicht fällt. Auch bei Yoga-Shirts sollte auf gute Bequemlichkeit und hautverträgliches Material geachtet werden. Der Chillofyoga Shop bietet wunderschöne, qualitativhochwertige und bequeme Yogashirts an. Bei dem Design werden auf Bequemlichkeit und bunte Farben geachtet.

Es gibt eine große Vielzahl an Yoga-Arten und Yoga-Bekleidung, wichtig ist, dass jeder Yogi genau das sucht, was wirklich zu ihm passt, so dass die Yogapraktik wirklich das ist, was sie sein soll - eine Bereicherung für Körper und Seele.

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